Promis ließen sich in Weltraum-T-Shirts ablichten

Großes Projekt. Inspirieren¬de Sprüche wie „The people who are crazy enough to think they can change the world are the ones who do“ (Die Menschen, die verrückt genug sind, zu glauben, sie können die Welt verändern, sind die, die es auch tun) von Apple-Gründer Steve Jobs ließ der Neo-Designer Batista Gerard Ruben auf schwarze T-Shirts drucken. Das ist aber noch nicht die eigentliche Besonderheit, denn die Kleidungsstücke sind mit NASA-zertifiziertem Planetenstaub mit Mond-, Mars- und Meteoritenpartikeln veredelt. Dem Modeschöpfer geht es aber um mehr. „Mich hat ziemlich bewegt, was auf der Welt gerade passiert. Ich hatte immer das Gefühl, wir sind ja alle zusammen auf dieser Welt. Egal, welche Religion oder welche Hautfarbe wir haben. Und wir kommen ja alle von Planeten- oder Atomstaub. Und da ist mir die Idee gekommen.

Um Aufmerksamkeit zu schaffen, lud er Promis wie Schlagersängerin Simone, Musicalstar Ana Milva Gomes und die Dancing Stars Cesár Sampson und Conny Kreuter zum Shooting mit Fotokünstler Manfred Baumann. Und da kam heraus, dass jeder irgendwie einen Bezug zum Mond hat.

Ana Milva Gomes wollte ihre Tochter sogar Luna nennen. „Aber ich habe mit meinem besten Freund einmal ausgemacht, dass er mein erstes Kind benennen darf. Und er hat gesagt: Isabella Rose. Aber vielleicht nenne ich mein zweites Kind einmal Luna.“ Profitänzerin und schauTV-Moderatorin Conny Kreuter sieht das galaktische T-Shirt als tolles Mitbringsel. „Ich liebe extravagante Geschenke und ich finde es schön, ein Stück unseres Orbits mitzutragen. Und ich glaube, dass es Glück bringt.“

Eine Mond-Anbeterin ist Schlagersängerin Simone. „Das war schon als Kind so. Ich habe abends immer ge¬lernt und dabei den Mond angeschaut.“ Nachsatz: „Und bei Vollmondnächten kommt es vor, dass ich diese durch¬tanze“, grinste sie.

sw


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